Tausend-und-ein-Apfel
Die andere Obstkultur für Landschaft und Garten

    


ROSI IM GLÜCK !!!

Der Frühling naht ... glaubt man..., der Garten lockt!

 Auch ich stehe am Fenster und kann es kaum erwarten...

Aber warten Sie lieber noch ab, bis die Knospen schwellen, denn dann erst sollte man schneiden und aufräumen. 

Der Grund: Dann steigt der Saft in den Pflanze hoch und die Schnittstelle ist durch den Saftdruck von unten geschützt. Der Saftdruck aus der Wurzel verhindert dann das Eindringen von Pilzen, Viren und Bakterien in die Schnittstelle.

Hier gilt also Geduld haben und auch mal faul sein.

Suchen Sie nun Ihren Samen zusammen und richten Sie Ihre Werkzeuge.

"Es schaden auch nichts die Scheren und Sägen mal 60 Sekunden in 

Spiritus zu stellen. Ich bin sich die haben es alle nötig."


Also lümmeln Sie noch mal richtig rum, bevor es dann wieder los geht.

Sie dürfen sich auf ein klasse 2026 freuen.


Es grüßt Sie aufs herzlichste Ihre Rosi




 

Die beste Zeit einen Baum zu pflanzen und mit der Pflege zu beginnen war vor 20 Jahren, Die zweitbeste Zeit ist heute

 


Liebe Obstbaum-, Beeren- und Gartenfreunde,

herzlich willkommen auf unserer Homepage. Danke für Ihr Interesse an meiner "Herzenssache".

Viele unserer wunderschönen Obstbäume sind im letzten Jahrhundert still und heimlich verschwunden, auch weil das Wissen um die Pflege dieser wertvollen Kulturlandschaft verloren ging.  Dies soll sich ändern. Der Aufbau des großzügigen Lehr- und Versuchsgartens mit angegliedertem Edelreisergarten in Badenweiler - Lipburg u. Müllheim - Niederweiler wird dazu entscheidend beitragen.

Oft verzweifelt, steht man vor seinen Bäumen, wenn gefühlt alle Äpfel haben, außer man selbst. Der Schnitt ist oft mühsam und statt mit Äpfeln belohnt zu werden, wird es jedes Jahr mehr ...

                                   ... HOLZ.


Die Entscheidung eine Ausbildung zum "Kommunalen Baumwart" zu beginnen fiel spontan. Eine meiner besten Entscheidungen überhaupt. Es gibt keine schönere Sache als möglichst jedem Interessierten die Fähigkeit "des korrekten Schnitts" am eigenen Baum, Obst-, Beeren- und Gartenstrauch so zu vermitteln dass dieser wie selbstverständlich angewendet werden kann. Und ... in den darauf folgenden Jahren vom "herbeigesehnten Obstsegen" zu hören.

Warten Sie nicht mehr länger, glauben Sie mir, es wird "keinesfalls" besser.

Herzlichst grüße ich Sie aus Niederweiler, bis bald


Ihre Roswitha Rombach